Startseite Bilder Videos Verantwortliche Sponsoren Kontakt
© weidenthaler-fasnacht 2018
Weidenthaler-Fasnacht  
Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Weidenthaler-Fasnacht
Wir feiern, dass es grad so kracht, unsre Fasnacht Nr. 8 Tolle Stimmung in der Weidenthaler Sporthalle „Wir feiern, dass es grad so kracht, unsere Fasnacht Nr. 8“. Ein passenderes  Motto hätten sich die Weidenthaler Fasnachter für ihre achte närrische  Session sicher nicht einfallen lassen können. Ein stimmungsvolles Programm  mit zahlreichen Höhepunkten begeisterte die vielen Besucher in der bunt  heraus geputzten Sporthalle. Für das passende Bühnenbild sorgte einmal  mehr Karl-Heinz Klöpfer, der auch zusammen mit Franz Baumann als  Kulissenschieber tätig war. Wie schon immer, so führten auch dieses Jahr wieder mit Alexander Held und  Ursel Baumann zwei bewährte Narren der ersten Stunde durch den  kurzweiligen Abend. Und nun auch schon im fünften Jahr, sorgte die  Sembacher Show- und Tanz-Band „Magic“ für beste Fasnachts- und  Partymusik. Die siebenköpfige Gruppe um die Frontsänger Sarah und Mario  ließ es wieder einmal so richtig krachen.          Nach dem Einmarsch der Garden und der Begrüßung durch das Moderatoren-  Team Alex Held und Ursel Baumann hieß es dann Bühne frei für den  Protokoller Valentin Niederberger. Sein „Ich saa jo nix, ich mähn jo bloß !“ hat  sich zu einem Markenzeichen der Weidenthaler Fasnacht entwickelt. Vor dem  tiefsinnigen Witz und Humor des Protokollers ist niemand sicher. Seien es die  politischen Hochkaräter der Weltpolitik oder auch die örtlichen Politgrößen.  Vom Plan des Ortsbürgermeisters, im Bürgermeisteramt einen Fahrstuhl  einzubauen, hält er gar nichts. Um einen barrierefreien Zugang zum  Obergeschoß des Hauses zu gewährleisten, könnte man ja auch den neu  angeschafften Gabelstapler zum Einsatz bringen. Ein großartiger Vortrag des  Protokollers, der mit viel Beifall bedacht wurde.    Für den nächsten Beitrag wurde dann gleich die erste Rakete gestartet. Die  Purzelgarde des Weidenthaler Turnvereins begeisterte mit ihrer lustigen  Parodie zu „Let´s get ready to rumble“. Einstudiert wurde der Auftritt von  Isabel Krauß und Nadine Peric. Folgende Klitschko-Nachfolger rockten die  Bühne: Amelia Bailey, Sophie Bott, Hannah Dechange, Madlaine Dechange, Ina Gerhard, Johanna Glogau, Isa Hoffmann, Jonas Hoffmann, Mia Hoffmann,  Johanna Kolew, Fabienne Kuhl, Sina Laubscher, Leonie Ortes, Sophia  Riegelmann und Johanna Steg. Als Gastredner stieg dann Sitzungspräsident Björn Zwing von den Elmsteiner  „Dorfnarren“, in die Bütt. Als falsch verstandener Feuerwehrmann sorgte er  für zahlreiche Lacher. Nachvollziehbar, dass ein Furz nach dem Genuss von  „Handkäs mit Musik“ einen Rauchmelder auslöste und damit einen  Feuerwehreinsatz erforderlich machte. Und einen strippenden  Feuerwehrmann hat man auf einer Weidenthaler Bühne ja auch noch nicht  gesehen. Anlass genug für die Band „Magic“ zu einer ersten Stimmungsrunde. Mit Sonja Clemens stieg dann ein Urgestein der Weidenthaler Fasnacht in die  Bütt. Sie hatte in einem Kreuzworträtsel eine Kreuzfahrt mit der AIDA für zwei  Personen gewonnen und dazu ihren Gatten mitgenommen. Eine Pointe reihte  sich an die andere. Ihr Problem, sie kann anziehen was sie will, ihr steht nix.  Beim Gatten war es umgekehrt, wenn er sich auszieht steht auch nix.  Probleme, die in vielen Beziehungen bekannt sind. Ein prima Vortrag. Mit einem Showtanz glänzte anschließend die Nachwuchsgarde des  Weidenthaler Turnvereins. Ein wahrhaft magischer Tanz, einstudiert von  Isabel Krauß und Nicole Zeisset. Da braucht es einem um die Zukunft der  Weidenthaler Fasnacht nicht bange sein. Es wirkten mit: Amelie Dengel, Lara  Gerhard, Luisa Glogau, Leonie Hoffeld, Sarah Hohmann, Lea Klesius, Mariella  Kobel, Ronja Kretner, Johanna Kühl, Sina Mattern, Isabelle Monath, Lia Motzel, Chiara Ortes, Emelie Schmidt, Emilia Siragusano, Pia Steinmetz und Marei  Wenzel. Mittlerweile ist Hendrik Heß der Kinderbütt entwachsen, was aber nun ganz  neue Probleme mit den lieben Eltern mit sich bringt. So versuchte sich der  liebe Papa mit der Aufklärung seines Sprösslings von Mann zu Mann, mit dem  bekannten Anschauungsbeispiel von den Bienen. Und da war da noch ein  anderes Problem des lieben Papas, von Hendrik so umschrieben: „O lasset  mich die Väter preisen, mein Vadder hot die Midlifecrisis“. Bei dieser Familie  scheinen weitere Vorträge in de Bütt auch in Zukunft gesichert zu sein. Ein  gelungener Vortrag, mit viel Applaus bedacht. Grund genug für die Band  „Magic“ zu einer weiteren Stimmungsrunde. Angekündigt als „Waaredaaler Gardemääd“ war die Große Garde des  Turnvereins mit ihrem flotten Tanz eine wahre Augenweide. Der klasse Auftritt wurde einstudiert von Isabel Krauß. Nach einer Kneipenvisite stellte Tobias Holz in seinem unterhaltsamen  Gesangsbeitrag ernüchternd fest: „Es Schlüsselloch ist fort“. Begleitet wurde  er dabei am Keyboard von Andreas Dechange. Letztendlich klärte ihn Sohn  Julius darüber auf, dass er sich doch nur in der Haustüre geirrt hatte. Für einen weiteren gelungenen Gastauftritt stand danach Petra Buschmann  von den Neidenfelser Burgnarren in de Bütt. Als Elsbeth Hufnagel hatte sie viel aus ihrem Familienleben mit Gatte Egon und ihren fünf Kindern zu berichten.  Überlegenswerte Empfehlung von Egon an sie, sie sollte sich doch mal Viagra  in Salbenform für die Beine einzureiben kaufen. Dann könnte sie länger in der  Küche stehen. Als „Singende Tanten“  des Weidenthaler Gesangvereins berichteten Nadine  Heß, Karla Nabinger, Anette Ohnesorg, Regina Zaepernick und Sonja Clemens  von ihrer gelungenen Integration in Weidenthal. „Mer sin gern do in  Waaredaal“, so ihr Statement. Belegt wurde dies mit einem gesanglichen  Durchmarsch durch den Weidenthaler Veranstaltungskalender, in dem die  „Tanten“ über die örtlichen Vereine und ihre vielfältigen Events berichteten.  Beendet wurde der prima Auftritt mit einer passenden Zugabe: „Mer  schloofen net heit Nacht, heit ist Fasenacht“. Eine weitere Stimmungsrunde  von „Magic“ heizte eben diese noch weiter an. Garanten für Stimmung sind alle Jahre wieder „die Männer Weidenthals“, Tim  Kobel und Andreas Dechange. Auch dieses Jahr blieb kein Auge trocken und  niemand wurde verschont. Ob das nun „de Bernhard un soi Binche“ waren  oder de „Physio“ Steffen, dem sie bescheinigten, dass für 300 % der  anwesenden Besucher in seiner Praxis Türen und Ohren offen stünden. Bei  „De Riesling werd knapp“ kochte die Stimmung vollends über.    Optischer Höhepunkt des Abends, ein phantastischer Showtanz der Garde zu  diversen Top-Hits von Santiano und anderen Stars. Der gelungene Auftritt  wurde von Alanis und Allison Held in Szene gesetzt. Folgende Tänzerinnen  gehören der Garde an: Nicole Arne, Lisa Florschütz, Lisa Fuder, Alanis Held,  Allison Held, Tina Javurek, Julia Knoll, Nadine Peric, Nina Rell, Lena Schurder,  Jessica Reichelt und Sarah Reichelt. Den Schlusspunkt zu einer tollen Weidenthaler Fasnachtssitzung setzte Anni  Wagner-Bläse Mit ihren Stimmungsliedern sorgte Anni wieder mal für ein  Feuerwerk der guten Laune auf der Bühne. Beim Erfolgstitel „Wie Feuer und  Eis“ tobte der Saal.   Zum großen Finale waren alle Mitwirkenden auf der Bühne und nahmen  nochmals den verdienten Applaus des Publikums entgegen. Mit dem  Weidenthaler Fasnachtslied: „Fasnacht hier in Weidenthal…“ endete eine tolle närrische Sitzung, durch die das Moderatoren-Team Alex Held und Ursel  Baumann bestens gelaunt und unterhaltsam führten. Alexander Held  bedankte sich auch noch gerne bei den vielen Helfern und Mitwirkenden, die  zum großartigen Gelingen des Abends beigetragen haben. Darunter auch  Verbandsbürgermeister Manfred Kirr und der CDU-Landtagsabgeordnete Dirk  Herber, der mit viel Spaß die Besucher im Saal mit Speis und Trank versorgte.  Der Arbeitskreis Fasnacht im Kuratorium hat wieder einmal ganze Arbeit  abgeliefert und wird auch dafür sorgen, dass es auch im kommenden Jahr  wieder heißt: „Fasnacht hier in Weidenthal…“. Text: Herbert Laubscher Bilder: Andreas Mann-Langen
Startseite